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Kernargumente

Mit Communication Boards wird in kleinen Teams mit 4 bis 7 Teilnehmern gearbeitet. Diese Teams können - je nach Thematik - bereichshomogen oder auch bereichsübergreifend zusammengesetzt sein. Letzteres hat sich bei vielen Themenstellungen als besonders lern- und kooperationsförderlich erwiesen.

Dutzende, hunderte, ja tausende von Teams können an (national wie auch international) verteilten Standorten fast parallel an den Boards arbeiten. Dadurch wird eine enorm hohe Roll-out-Geschwindigkeit erzielt - bei gleichzeitig signifikanter Reduzierung der Organisations- und Durchführungskosten.

Die Einbettung von Communication Boards in klassische Präsenzmaßnahmen ist nicht nur unproblematisch möglich, sondern bereichert solche Maßnahmen mit Blick auf Lerntiefe, Erfahrungsaustausch und vor allem Motivation.
Führungs- und Trainingskräfte können sich hierbei auf das Coaching und die (team-) individuelle Unterstützung konzentrieren.


Communication Boards sind vor ihrem Einsatz ausgiebig evaluiert worden.
Dadurch wird die Zielerreichung und Effizienz der Vermittlung garantiert. Zudem sichert die Arbeit mit Communication Boards die Informationskonsistenz: Die gleichen Inhalte werden von allen Teilnehmern auf die gleiche Weise erarbeitet, was bei Präsenzmaßnahmen mit unterschiedlichen Führungs- und Lehrkäften kaum zu gewährleisten ist.


Eine zentrale methodische Grundlage von Communication Boards besteht vor allem in der durch das Board gesteuerten intensiven Auseinandersetzung mit einem Thema in der Gruppe. "Interaktives Lernen und Problemlösen im Team" ist kein neues Prinzip. Seit langem ist bekannt, dass es der "Berieselung von vorne" deutlich überlegen ist. Mit Communication Boards wird es nur systematischer, konsequenter und ökonomischer wie bisher umgesetzt. Nicht zuletzt darauf führen wir die sehr positive Resonanz der Teilnehmer und unserer Kunden zurück.